Bestehende Daten nutzen
ERP-Daten · Bestände · Aufträge · Lieferzeiten
Crateflow nutzt vorhandene ERP-, Bestands-, Auftrags- und Beschaffungsdaten. Sie müssen Ihre bestehende Systemlandschaft nicht verändern.
Ab einer gewissen Sortimentsgröße werden tausende Bestands- und Bestellentscheidungen zu komplex für ERP, Excel und Bauchgefühl – mit der Folge: zu viel Kapital im Lager und trotzdem Fehlteile. Crateflow zeigt Ihrem Team, was wann und in welcher Menge bestellt werden sollte.
30 Min. · unverbindlich · keine Vorbereitung nötig
Kein ERP-Wechsel nötig · Fokus auf konkreten Bestand · DSGVO-konform & EU-Hosting
Vorschlag prüfen. Ihr Team behält die Freigabe.
Eine Prognose mit sichtbarem Unsicherheitsbereich.
Beispielwerte. Keine Prognose für einen echten Kunden.
Artikel, Reichweite und nächste Handlung.
| Artikel | Reichweite | Handlung |
|---|---|---|
| VX-40 | 34 Wochen | Prüfen |
| Kugellager 6205 | 4 Wochen | Nachbestellen |
| Dichtungssatz K | 12 Wochen | Beobachten |
Illustrative Tabelle mit erfundenen Beispieldaten.
Illustrative Produktansicht mit Beispieldaten. Kein Screenshot des aktuellen Produkts.
Viele Großhändler sichern ihre Lieferfähigkeit heute mit hohen Beständen, manueller Kontrolle und viel Erfahrung ab. Crateflow macht aus Ihren vorhandenen Daten konkrete Bestands- und Bestellentscheidungen - für weniger Kapitalbindung, weniger Fehlteile und weniger Handarbeit.
Je mehr Artikel, Lieferanten und Schwankungen zusammenkommen, desto schwieriger wird es, den Bestand manuell optimal zu steuern. ERP und Excel liefern Daten; die Entscheidung muss trotzdem ein Mensch treffen.
Crateflow analysiert Nachfrage, Bestand, Lieferzeiten und weitere relevante Signale auf Artikelebene und zeigt Ihrem Team, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
Ein Teil des Sortiments liegt monatelang im Lager, während an anderer Stelle Ware fehlt.
Überbestände und unnötig hohe Puffer werden sichtbar, bevor weiteres Kapital gebunden wird.
Bestellvorschläge, Reichweiten und Ausnahmen werden täglich geprüft, korrigiert und in Excel nachgehalten.
Wann bestellen? Wie viel bestellen? Wo besteht aktuell kein Handlungsbedarf?
Ihr Team konzentriert sich auf die relevanten Ausnahmen, statt jeden Artikel täglich manuell zu kontrollieren.
Wo die Nachfrage schwer planbar ist, werden Puffer erhöht - und damit häufig auch die Kapitalbindung.
Die KI priorisiert Artikel, bei denen Nachfrage, Bestand oder Beschaffung ein erhöhtes Risiko erzeugen.
Veränderte Nachfrage oder Lieferzeiten werden oft erst sichtbar, wenn Überbestand oder Fehlteile bereits entstanden sind.
Mehr relevante Informationen fließen systematisch in die Entscheidung ein – nachvollziehbar und direkt auf SKU-Ebene
Crateflow ergänzt Ihr bestehendes ERP um eine intelligente Planungsschicht. Die KI analysiert Nachfrage, Bestand und Beschaffung auf Artikelebene und übersetzt die Daten in konkrete Empfehlungen für Ihre Disposition.
ERP-Daten · Bestände · Aufträge · Lieferzeiten
Crateflow nutzt vorhandene ERP-, Bestands-, Auftrags- und Beschaffungsdaten. Sie müssen Ihre bestehende Systemlandschaft nicht verändern.
Forecasting · Risikoerkennung · Portfolio Analyse · Externe Signale
Jede SKU. Jeder Standort. Individuell bewertet. Crateflow analysiert Nachfrage, Bestand und Beschaffung für jeden relevanten Artikel an jedem Lagerstandort – statt mit pauschalen Regeln für ganze Produktgruppen zu arbeiten.
Bestellempfehlungen · Priorisierung · Automatisierung
Crateflow optimiert Sicherheitsbestände, Meldebestände, Bestellpunkte und Bestellmengen und stellt die Empfehlungen für Ihre bestehenden ERP- und Dispositionsprozesse bereit.
Routineentscheidungen können anschließend schrittweise automatisiert werden.
30 Min. · unverbindlich · keine Vorbereitung nötig
Crateflow optimiert Bestand nicht einfach nach unten. Entscheidend ist die Balance aus Kapitalbindung, Verfügbarkeit und operativem Risiko.
Bestände gezielt reduzieren - bei mindestens gleicher oder besserer Lieferfähigkeit.
Weniger Kapital im Lager binden und finanziellen Spielraum für das operative Geschäft schaffen.
Kritische Artikel früher erkennen und Bestand dort verfügbar machen, wo er tatsächlich gebraucht wird.
Erzielte Ergebnisse aus Crateflow-Kundenprojekten. Ergebnisse variieren abhängig von Ausgangssituation, Sortiment und Datenqualität.
Kundenbeispiele ansehenUnsere Fallstudien zeigen, wie Unternehmen mit Crateflow ihre Bestände gezielter steuern, Kapitalbindung reduzieren und ihre Disposition systematisieren - auf Basis ihrer realen ERP- und Bestandsdaten.
„Crateflow war für uns der Schritt in eine neue Ära“
Wein Wolf disponiert rund 4.000 Artikel permanent.
Crateflow erzeugt daraus automatisierte Bestellvorschläge, die Forecast, Sicherheitsbestand und Ist-Bestand zusammenführen und gleichzeitig LKW-Auslastung, Mindestbestellmengen und Lagerkosten optimieren.
Service-Level werden SKU-genau über A/B/C/D-Klassen gesteuert, Freigaben laufen im Vier-Augen-Prinzip.
Nina OlbrückLeitung Customer Operations & Supply Chain Management
„Durch Crateflow realisieren wir 6-stellige Beträge pro Jahr“
Wolman plant Umsatz auf Kategorieebene - Anpassungen laufen automatisch bis auf Produktebene und in die Bestellvorschläge durch.
Kunden werden nach Kaufhäufigkeit, Umsatz und Aktivität in A/B/C segmentiert, ein Frühwarnsystem meldet Abweichungen im Bestellverhalten direkt an die zuständigen Mitarbeitenden.
Offene Potenziale werden monetär aggregiert ausgewiesen.
Pawel MrozikHead of Transformation & Digitalisation
„Unser Ziel ist nicht der perfekte Forecast. Unser Ziel ist, dass Unternehmen bessere Entscheidungen darüber treffen, was wann in welcher Menge bestellt werden sollte.“
Markus hat bei Lidl die Nachfrageprognose für sieben Länder mit aufgebaut und dabei aus erster Hand erlebt, welchen Hebel bessere Planung auf Bestand, Lieferfähigkeit und Working Capital hat. Diese Erfahrung bringt er heute in Crateflow ein.
Markus HeidtGeschäftsführer und Co-Founder
Markus Heidt beim Procurement Summit
Markus und Daniel haben die Crateflow GmbH 2024 gegründet, um komplexe Bestandsplanung einfacher und datengetriebener zu machen. Hinter ihnen steht ein stark wachsendes Team aus Technologie-, Data-Science- und Supply-Chain-Experten, das Crateflow jeden Tag gemeinsam weiterentwickelt.
Geschäftsführer & Gründer
Markus kennt Bestandsplanung aus der Praxis: Bei Lidl hat er die Nachfrageprognose für sieben Länder mit aufgebaut. Heute bringt er diese Erfahrung in Crateflow ein - für bessere Bestandsentscheidungen im Mittelstand
LinkedInGeschäftsführer & Gründer
Daniel bringt Erfahrung aus der Unternehmensberatung bei PwC mit, insbesondere im Projekt- und Risikomanagement. Bei Crateflow verbindet er diese Perspektive mit der operativen Umsetzung komplexer Supply-Chain-Projekte.
LinkedInÜber KI-gestützte Bestandsplanung, Forecasting und die Zukunft der Supply Chain - Crateflow im Austausch mit Medien und Branchenexperten.
PROCEED 2025
Startup Innovation Award 2025
NextRise Südkorea 2025
Hier sind die häufig gestellten Fragen unserer Interessenten.
Nein. Crateflow ersetzt Ihr bestehendes ERP- oder WMS-System nicht, sondern ergänzt es um eine KI-gestützte Planungsschicht für Bedarfsprognosen, Bestandsoptimierung und Disposition.
Dafür nutzt Crateflow vorhandene Daten aus ERP, WMS, Excel oder anderen Planungssystemen – beispielsweise historische Verkäufe und Aufträge, aktuelle Bestände, Lieferzeiten oder Beschaffungsinformationen. Auf dieser Basis analysiert die Plattform jede relevante SKU und leitet konkrete Empfehlungen für Sicherheitsbestände, Bestellpunkte und Bestellmengen ab. Crateflow unterstützt dafür auch Datenbereitstellung per API bzw. Export und bestehende ERP-Parameter.
Ihre bestehende Systemlandschaft bleibt also erhalten. Crateflow macht die darin vorhandenen Daten besser für operative Planungs- und Bestandsentscheidungen nutzbar.
Nein. Gerade bei mittelständischen Großhändlern sind Excel-Tabellen, ERP-Listen und Erfahrungswerte häufig ein zentraler Bestandteil der Disposition.
Problematisch wird das erst, wenn Sortiment und Supply Chain so komplex werden, dass tausende Artikel, unterschiedliche Lieferzeiten, Mindestbestellmengen und schwankende Nachfrage regelmäßig gleichzeitig bewertet werden müssen. Dann wird es zunehmend schwierig, jede Bestands- und Bestellentscheidung manuell konsistent zu treffen.
Crateflow führt die relevanten Daten zusammen, erkennt Muster und Risiken auf SKU-Ebene und übersetzt sie in konkrete Handlungsempfehlungen. Dadurch kann aus einer stark manuellen Excel-Disposition schrittweise eine systematische, KI-gestützte Bestandsplanung werden. Für den Großhandel unterstützt Crateflow unter anderem artikelklassenspezifische Bestellregeln, Vorlaufzeiten, MOQs und die systematische Ablösung einzelner Excel-Logiken.
Excel ist also kein Ausschlusskriterium – häufig ist es genau der Ausgangspunkt.
Ein typischer Proof of Value dauert etwa 8 bis 12 Wochen, abhängig von Datenqualität, Anzahl der Artikel und der Komplexität der bestehenden Systemlandschaft.
Im ersten Schritt werden vorhandene ERP-, Excel- und Bestandsdaten zusammengeführt und auf Qualität, Lücken und Auffälligkeiten geprüft. Anschließend analysiert Crateflow den Ist-Zustand – beispielsweise Über- und Unterbestände, Kapitalbindung, Servicelevel und relevante Engpässe – und erstellt darauf basierend KI-gestützte Forecasts, optimierte Planungsparameter und konkrete Bestellvorschläge.
Der Vorteil dieses Vorgehens: Der Business Case wird mit Ihren tatsächlichen Daten geprüft, bevor ein größerer Rollout erfolgt. So lässt sich früh erkennen, wo Crateflow bei Bestand, Working Capital, Lieferfähigkeit oder manuellem Dispositionsaufwand einen messbaren Hebel liefern kann.
Nein, perfekte Daten sind keine Voraussetzung.
Typischerweise arbeitet Crateflow mit vorhandenen Verkaufs-, Auftrags-, Bestands-, Bestell- und Lieferdaten aus ERP, WMS oder Excel. Je nach Use Case können zusätzliche Informationen wie Lieferzeiten, Saisonalitäten, Promotions, Kundenverhalten oder externe Marktsignale berücksichtigt werden.
Zu Beginn eines Projekts wird deshalb zunächst geprüft, welche Daten bereits vorhanden und belastbar nutzbar sind. Lücken, Anomalien oder Inkonsistenzen werden sichtbar gemacht, bevor darauf Prognosen und Bestandsentscheidungen aufgebaut werden.
Entscheidend ist also nicht, dass Ihre Datenlandschaft heute perfekt ist. Entscheidend ist, ob genügend relevante Informationen vorhanden sind, um Ihre heutige Bestands- und Dispositionslogik sinnvoll abzubilden und schrittweise zu verbessern.
Crateflow ist besonders relevant für Unternehmen mit vielen Artikeln, eigenem Lager und regelmäßigem Dispositionsbedarf – insbesondere dann, wenn Nachfrage, Lieferzeiten oder Beschaffung nicht vollständig vorhersehbar sind.
Für technische B2B-Händler und Distributoren wird der Hebel typischerweise größer, wenn mehrere tausend SKUs, lange oder unterschiedliche Wiederbeschaffungszeiten, Mindestbestellmengen, Long-Tail-Artikel und schwankende Kundenabrufe zusammenkommen. Crateflow adressiert im Großhandel genau Themen wie Portfolio-Steuerung, automatisierte Beschaffung, Vorlaufzeiten, MOQs und individuelle Bestandsstrategien je Artikelklasse.
Weniger relevant ist eine KI-gestützte Bestandsplanung dagegen bei sehr kleinen Sortimenten oder wenn Nachfrage und Beschaffung langfristig nahezu vollständig feststehen.
Kurz gesagt: Je mehr wiederkehrende Bestandsentscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden müssen, desto größer ist das potenzielle Einsatzfeld für Crateflow.
Ihr Team behält die komplette Kontrolle.
Crateflow kann zunächst Forecasts, Risiken und Bestellvorschläge transparent darstellen, bevor einzelne Prozesse automatisiert werden. Planer können Prognosen prüfen, Annahmen anpassen und Szenarien durchspielen. Die Plattform bildet dabei auch Unsicherheit über Prognoseintervalle ab, statt lediglich einen vermeintlich sicheren Einzelwert auszugeben.
Mit What-if-Simulationen lässt sich beispielsweise vorab prüfen, wie sich veränderte Sicherheitsbestände oder Bestellparameter auf Working Capital und Servicelevel auswirken würden. Erst anschließend können geeignete Routineentscheidungen schrittweise automatisiert werden.
Crateflow ist damit keine Black Box, die unkontrolliert Bestellungen auslöst. Die KI übernimmt vor allem dort Rechen- und Analysearbeit, wo Menschen bei tausenden Artikeln an Skalierungsgrenzen kommen – während Fachwissen und Kontrolle im Unternehmen bleiben.
Crateflow verbindet Demand Forecasting mit konkreter Bestands- und Dispositionsoptimierung.
Die KI analysiert jede relevante SKU an jedem Standort individuell und berücksichtigt unter anderem Nachfrageverläufe, Bestände, Lieferzeiten, Saisonalität sowie weitere interne und externe Signale. Daraus entstehen konkrete Empfehlungen für Sicherheitsbestände, Meldebestände, Bestellpunkte, Bestellmengen und Prioritäten in der Disposition.
Das Ziel ist deshalb nicht nur ein genauerer Forecast oder ein zusätzliches Dashboard. Entscheidend ist die operative Frage:
Was sollte wann in welcher Menge bestellt werden – und wo besteht überhaupt Handlungsbedarf?
Damit sollen Überbestände reduziert, Fehlteile früher erkannt, Working Capital freigesetzt und wiederkehrende Dispositionsentscheidungen systematischer bzw. zunehmend automatisiert werden.
Der einfachste Einstieg ist ein unverbindlicher 30-Minuten-Bestands-Check.
Dabei schauen wir gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation: Wie groß ist Ihr Sortiment? Wie disponieren Sie heute? Wo entstehen Überbestände oder Fehlteile? Wie viel wird noch über Excel oder manuelle ERP-Prüfungen gesteuert? Und an welchen Stellen könnte eine KI-gestützte Planung tatsächlich einen wirtschaftlichen Hebel schaffen?
Wenn ein relevanter Fit besteht, folgt typischerweise ein Proof of Value mit Ihren realen Supply-Chain-Daten. Dabei werden zunächst Daten und Ist-KPIs analysiert und anschließend Forecasts, Planungsparameter und Bestellvorschläge auf ihre konkreten Auswirkungen auf Bestand, Servicelevel und Working Capital geprüft.
Keine Vorbereitung nötig. Kein ERP-Wechsel. Erst prüfen, ob überhaupt ein relevanter Hebel vorhanden ist.
Wie viele Ihrer Artikel lagen letzten Monat unangetastet im Regal, während bei anderen Ware fehlte? Genau das schauen wir uns gemeinsam an.
30 Min. · unverbindlich · keine Vorbereitung nötig